Schöne Scheine

Eine brillante Satire auf die Verlockungen des Geldes und den Glauben an die Welt der schönen Scheine

Banken hat der ehemalige Gauner Feucht von Lipwig bisher meist bei Nacht und durch den verschlossenen Hintereingang betreten. Doch jetzt vererbt ihm die exzentrische Mrs. Lavish die Mehrheit an der maroden Kreditbank von Ankh-Morpork. Die Sache hat nur ein paar Haken: Der Bankpräsident ist ein Hund, der Hauptkassierer mit ziemlicher Sicherheit ein Vampir, auch Blutsauger genannt, und als Feucht die Goldbestände im Keller der Bank sichten will, wartet eine böse Überraschung auf ihn. Offenbar hat hier schon länger niemand mehr vorbeigeschaut …

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Pressestimmen

  • "So ist „Schöne Scheine“ eine frische Erzählung mit zahlreichen Anspielungen auf die reale Welt und entspricht nicht unbedingt der Vorstellung von klassischer Fantasy." Badischen Nachrichten

  • "Auch sein nunmehr 31. Roman aus der Scheibenwelt sprüht vor Witz, brillanten Einfällen und skurrilen Parallelen zum realen Treiben auf dem runden Globus." Obermain-Tagblatt

  • "Wie immer klebt Pratchett mit beinahe genialem Wortwitz und hintergründigem Humor am Zeitgeist." Nordkurier

  • "Ein Ende der Erfolgsstory SCHEIBENWELT ist nicht in Sicht." Der Spiegel

  • "Unglaublich gut!" Der Spiegel

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